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Freitag, 28. Mai 2021

Ikke Hüftgold: Strafanzeige gegen Sat.1

Ikke Hüftgold: Anzeige gegen den Sender Sat.1

 
(c)Wikipedia

 Anfang der Woche erhob Matthias Distel alias Ikke Hüftgold schwere Vorwürfe gegen den Sender Sat.1 und die Produktionsfirma Imago TV. In einem Video warf er ihnen vor, für das Tauschexperiment "Plötzlich arm, plötzlich reich", für das Ikke eigentlich vor der Kamera stehen sollte, das Wohl der teilnehmenden Kinder gefährdet zu haben. Die seien schwer traumatisiert gewesen, was die Verantwortlichen für "möglichst hohe Quoten" missachtet hätten. Ikke brach die Dreharbeiten deswegen ab

 

Jetzt geht der Schlagabtausch in die nächste Runde: Wie "Spiegel" berichtet, hat Matthias Distel bei der Polizei Limburg eine Strafanzeige gegen Sat.1 und Imago TV erstattet. Dort soll er das Statement, dass er bereits online veröffentlicht hatte, vorgelegt haben und eine Aussage zu dem Vorfall getätigt haben. „Ich glaube, dass das der richtige Weg ist, dass sich damit auch rechtlich auseinandergesetzt werden muss“, bestätigt der Sänger in seiner Instagram Story. 

Doch auch Imago TV hat rechtliche Schritte eingeleitet, wie er erzählt: „Ich habe mittlerweile von der Imago GmbH eine Unterlassungsklage bekommen, die das Ziel haben soll, das Video aus dem Netz zu nehmen.“ Imago TV werfe ihm vor, falsche Tatsachen geäußert zu haben. Doch damit möchte sich der Limburger nicht abfinden. Er kündigte an, dass es am Montag zu einem Rückschlag kommen werde: Denn er könne alle seine Aussagen beweisen. „Ich lasse mich auf gar keinen Fall kleinkriegen“, versichert der Entertainer. 

 

Dienstag, 25. Mai 2021

Ikke Hüftgold bricht Sat.1-Dreh ab

Matthias Distel nahm auch an der Sat.1.-Show "Promi Big Brother" teil, bei der er vierter wurde

(c)SAT.1

 Eigentlich will Matthias Distel aka Ikke Hüftgold beim Sat.1-Format "Plötzlich arm, plötzlich reich" mitmachen. Die Zustände am Set aber empfindet er als so skandalös, dass der den Dreh direkt abbricht. Nun erhebt der Mallorca-Star schwere Vorwürfe gegenüber Produktionsfirma und Sender.

 

 In einem fast 20-minütigen Videostatement, das Distel bei Instagram und Facebook hochgeladen hat, beschreibt er die Zustände vor Ort und erklärt seinen Schritt, das Projekt sofort zu beenden, sehr detailliert. In der Sendung tauscht eine vermeintlich arme Familie mit einer wohlhabenden für eine kurze Zeit den Wohnort und soll so deren Lebensrealität kennenlernen. "Wenn man bereits ausgestrahlte Formate anschaut, stellt man fest, dass oft Familien mit Kindern zum Einsatz kamen", so Hüftgold in dem Video. "Alle am Format teilnehmenden Personen wurden im Vorfeld gecastet und die jeweiligen Lebensumstände wurden überprüft. Dies geschah durch von den Protagonisten selbst gedrehte Videos, durch teils lange persönliche Gespräche per Telefon oder Videocalls und durch Selbstauskünfte, die von den erwachsenen Beteiligten ausgefüllt wurden. Die Familie wurde zudem genau wie ich am ersten Produktionstag zusätzlich zu Hause durch ein Filmteam der ImagoTV GmbH porträtiert.