Samstag, 14. November 2015

"BigBrother" 2015: Tag 52 im BigBrother Haus

Tag 52 bei „Big Brother“: Thomas bleibt und alles dreht
sich um die Wochenaufgabe: Sharon zieht eine Show ab,
bei Natascha kullern Tränen!
(c)SIXX
Nachdem Thomas morgens noch verkündet hatte, dass er das Haus freiwillig verlassen
möchte, sieht es später am Tag schon wieder anders aus: Er bleibt. Die Wochenaufgabe
beschäftigt weiter die Gemüter der Bewohner. Erst wollen sie gar nicht antreten, dann
entscheiden sie sich doch dafür. Sharon hat eh kein Problem sich fast hüllenlos zu zeigen
und Bianca macht den Anfang auf dem Podest. Nur für Natascha bleibt die Aufgabe eine
große Herausforderung. 

Thomas bleibt – 
Thomas vermisst seine Familie und
er zerbricht sich schon die ganze Zeit den Kopf: Soll er
oder soll er nicht das „Big Brother”-Haus verlassen.
Die ständige Grübelei macht ihm zu schaffen. Doch
seine beiden Buddys Atchi und Guido stehen im zur
Seite und versuchen ihn weiter zu motivieren. „Das ist
die Kunst, es an die Seite zu schieben. Wieder
motiviert zu sein, gut drauf zu sein, wieder Spaß an
dem Projekt zu haben und sagen Arschlecken. Junge,
jetzt ziehe ich das noch viereinhalb Wochen durch, gib
mein Bestes, nehme das Spiel als Spiel und kann
dann sagen: Ich habe alles gegeben”, sprach Guido
und Thomas bleibt.

Erste Berührungen – 
Nach langen Diskussionen
stellen sich die Bewohner nun doch der
Wochenaufgabe und plötzlich steht Bianca als Erste
auf dem Podest. Noch in einem Handtuch verhüllt,
macht Beate den Anfang. Sie begutachtet Bianca von
oben bis unten: „Das ist echt schwer, wahnsinnig
schwer.” Schnell fallen die Hemmungen und fast jeder
Bewohner geht mal auf das Podest. Besonders Atchi
sorgt für Gelächter in seiner knappen Badehose. „Wo
ist dein Arsch?”, lacht sich Thomas kaputt. Der
Berliner nimmt es gelassen: „Wenn wir es verkacken,
haben wir wenigstens eine lustige Woche gehabt.” Nur
Natascha fängt wegen der Wochenaufgabe an zu
weinen, aber sie gibt sich tapfer: „Ich habe gesagt,
dass ich über meine Grenzen hinausgehe.”

Sharons One-Woman-Show – 
Dass die Stripperin
kein Problem mit ihrem Körper hat, zeigt die
Hamburgerin bei der Anprobe ihres Badeanzugs für
die Wochenaufgabe. Trotz des knappen Stöffchens
dreht sich Sharon vor dem Spiegel von links nach
rechts und wieder zurück. Sie zupft, drückt und zieht
den Badeanzug zurecht, so dass man auch ihren Po
richtig bewundern kann. Und um das Outfit perfekt zu
machen gibt es die durchsichtigen Glitzer-Highheels
noch dazu. Auf 30 Zentimetern geht es wieder vor den
Spiegel. Doch auch sie bemerkt irgendwann, dass
eine Nummer größer vielleicht besser wäre: „Wenn
man sich einmal dreht, ist die Titte draußen.” Und
schwupps gibt es einen kleinen Nippelblitzer.

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